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Sehschwächen erklärt

Sehschwaechen

Mit perfekter 20/20-Sicht kommt längst nicht jeder auf die Welt. Viele Menschen werden bereits mit Sehschwächen wie Kurzsichtigkeit (Myopie) oder Weitsichtigkeit (Hypermetropie) geboren und benötigen schon früh eine Brille. Der Begriff 20/20 um perfektes Sehvermögen auszudrücken, stammt aus dem anglo-amerikanischen Bereich, in dem die Sehschärfe in Fuss wiedergegeben wird. Das kontinentaleuropäische Äquivalent in Metern ist 6/6.

Bei kleinen Kindern werden Sehschwächen oft nicht erkannt, da das Kind ja selbst nicht weiß, dass andere Leute besser sehen. Ein untrügliches Zeichen für Sehschwächen sind beispielsweise Kopfschmerzen, die sich vor allem in der Grundschule bemerkbar machen, weil sich das Kind sehr anstrengen muss, die Tafel im Klassenzimmer zu lesen. Viele Eltern lassen daher spätestens vor der Einschulung einen Sehtest machen.

Nicht alle Sehschwächen treten jedoch schon im Kindesalter auf. Bei vielen älteren Menschen kommt es erst mit 40-50  Jahren zur sogenannten Altersweitsichtigkeit durch eine Verhärtung der Augenlinse.

Andere Sehschwächen sind beispielsweise angeborene Probleme mit der Hornhaut wie Astigmatismus oder Keratokonus oder die Farbenblindheit, die häufig erst nach vielen Jahren und dann per Zufall erkannt wird. Sehr bekannt ist auch die Strabismus genannte Fehlstellung der Augen – besser als Schielen bekannt.

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